By your side-by Shingel

My Heart Will Go On  

Hauptpersonen: Elea, Mila, Bill, Tom

Handlung: Elea und Mila kommen auf ein Internat, dort lernen sie Bill, Tom, Gustav und Georg kennen ...

Anmerkung: TH sind in dieser FF nicht berühmt 

[teilweise nicht jugendfrei]

 

Prolog
*aus der Sicht von Elea*

Ich saß mit meiner besten Freundin Mila in meinem Zimmer und wir unterhielten uns gerade über einen Typen aus unserer Klasse, der total süß und lieb war und aber leider keine Freundin wollte. Schlechte Erfahrung blablabla. Doch plötzlich kamen unsere Mütter rein.
„Wir müssen mal mit euch reden!“, sagte meine Mutter und die beiden setzten sich aufs Bett.
„Also, wir wurden beide von eurem Direktor angerufen.“, fing Claudia, Milas Mutter, an. Mila und ich sahen uns verwundert an. „Ja, und er meinte, dass es wohl besser für euch wäre, aufs Internat zu gehen, da ihr in der Schule beide nicht besonders gut seid im Moment.“, vervollständigte meine Ma den Satz. Mila und ich sahen uns erschrocken an. Das konnte ja wohl nicht wahr sein! Die wollten uns doch nicht echt aufs Internat schicken.
„Ja, und deshalb haben wir euch auch an einem Internat angemeldet, das ist in der Nähe von Düsseldorf.“, verkündete Claudia.
„RAUS!“, schrieen Mila und ich gleichzeitig. Unsere Mütter taten es sogar. Wir fielen uns in die Arme und fingen an zu heulen. Das konnte doch nicht sein, oder? Wieso sollten wir aus Dorsten weg? Von unserer Schule? Von unseren ganzen Freunden? Das konnten die doch unmöglich ernst meinen.

Doch sie meinten es ernst, und wir mussten schon zwei Tage später los. Wir saßen im Auto und schwiegen die ganze Fahrt über. Als wir am Internat ankamen fielen mir erstmal die Augen fast aus dem Kopf. Maaan war das groß!! Heftig. Und es sah gar nicht mal schlecht aus. Doch trotzdem: Ich wollte hier nicht wohnen!
Aber wir hatten keine Wahl. Also zogen wir unsere Koffer hinter uns her und stellten sie in der Eingangshalle ab. Dann gingen wir ins Sekretariat und fragten nach dem Zimmer des Direktors. Der stellte sich dann als Frau heraus. Und sie war nett. Sehr nett sogar. Dann gab sie Mila und mir jeweils einen Schlüssel für unser Zimmer und wir konnten gehen. Wir mussten erstmal das ganze Internat nach unserem Zimmer absuchen, aber schließlich hatten wir es gefunden. Wir schlossen auf und betraten einen fast leeren Raum. Außer zwei Betten, zwei Schreibtischen, zwei Kleiderschränken, einem runden Tisch und zwei Stühlen gab es hier nichts. Trotzdem machte es einen gemütlichen Eindruck, die Wände waren in einem dezenten gelb-orange Ton gestrichen.
Nachdem wir uns von unseren Müttern verabschiedet hatten fingen wir an unser Zimmer einzuräumen.

 

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